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Heute machen wir Dein neues WordPress fertig zum Anfangen.

Eine ganze Reihe Standard Einstellungen dürfen gemacht werden. Alles nicht schlimm, und doch gern vergessen. Deswegen hier eine Zusammenfassung, sortiert nach den Punkten im WordPress Menü:

Dein Einstieg in WordPress

Die Installation ist abgeschlossen, Du hast Dich zunächst einmal umgeschaut und Dir einen Überblick über die einzelnen Sektionen von WordPress verschafft, dann fehlt nicht mehr viel. Mit ein paar Veränderungen kannst Du die Einstellungen an die Bedürfnisse eines Podcasts anpassen. Darüber hinaus lässt sich Deine Arbeit im WordPress vereinfachen und sicherer gestalten.

Ein paar Klicks für die Sicherheit

Dein frisches WordPress steht in jedem Bereich auf Standard. Dementsprechend lautet auch Dein Benutzername Administrator. Dieses leicht zu erratende Wort schmälert die Sicherheit. Der erste Schritt führt Dich deshalb zum Menüpunkt „Benutzer“. Hier richtest Du einen Nutzer ein, gibst diesem einen langen Namen und ein richtig kompliziertes Passwort. Nicht vergessen: Administrator-Rechte vergeben. Hierüber meldest Du Dich danach neu an und verteilst an den vorherigen Account am besten ein noch unmöglicheres Passwort. Zum Verwalten dieser Zeichenfolgen empfiehlt sich ein Manager wie KeePass. Damit ist der Zugriff auf WordPress angemessen gesichert.
Es folgt das Erstellen zweier entscheidender Elemente. Unter „Beiträge“ wählst Du eine neue Kategorie und nennst diese passenderweise „Podcast“. Im Anschluss folgt unter „Seiten“ Deine Startseite, die Du im Idealfall gleich so bezeichnest und mit Text fühlst, egal mit welchem, Hauptsache ohne Copyright.
Die Grundlage für die folgenden Konfigurationen ist jetzt gelegt. Unter „Einstellungen“ geht es nun an die Feinjustierung.
In allgemeinen Admin-Einstellungen wirfst Du als Erstes einen Blick auf die Webadresse. Steht dort statt „https“ lediglich „http“, dann ändere das so schnell wie möglich oder sorge dafür, dass Dein Provider handelt. Es gilt mittlerweile als allgemein üblich, zu verschlüsseln und deshalb solltest auch Du von vornherein so verfahren.
Zudem ist es ratsam, auf dieser Seite einzustellen, dass sich nicht jeder auf Deinem WordPress registrieren kann. Das sollte im Normalfall bereits so sein. Kontrolliere zur Sicherheit aber, dass dieser Haken bei Mitgliedschaft tatsächlich nicht gesetzt ist.

Inhaltspflege

Bei den Einstellungen findest Du weiterhin den Punkt „Schreiben“. Neben der Formatierung, die zum Beispiel die Umwandlung von Emoticons bestimmt, kann das Standardformat Deiner neuen Beiträge festgelegt werden. Hier soll einmal ein Podcast entstehen, folgerichtig wählst Du als Kategorie die soeben erstellte mit Namen „Podcast“ aus und setzt als Format „Audio“.
Im anderen wichtigen Menüpunkt „Lesen“ wird das Erscheinungsbild für die Besuchern eingestellt. Als statische Seite, die bei Eingabe Deines Stammadresse auftaucht, wählst Du die gerade geschaffene Startseite. Hier lässt sich grundlegend jede Deiner Seiten auswählen, ans Herz sei Dir jedoch die tatsächliche Startseite gelegt.
Eine andere Art von Besuchern sind Suchmaschinen, die wissen wollen, was auf Deiner Webpräsenz zu finden ist. Hierzu muss der Haken bei der Sichtbarkeit für Suchmaschinen unbedingt raus sein. Ansonsten wird Dein Inhalt nicht aufgenommen und Du bleibst unsichtbar. Das entspricht in etwa dem Gegenteil dessen, was jeder mit seiner Website erreichen will. Noch ein gewichtiger Punkt zum Thema Suchmaschinen sind die Permalinks. Google zum Beispiel schaut sich stets, neben vielem anderem, die URLs an. Wenn Dein Permalink, also die Adresse zum jeweiligen Beitrag, dessen Überschrift enthält und nicht nur eine krude Zeichenfolge ist, verrät dies der Suchmaschine sofort, was hier zu finden ist. Deine Besucher, die Dich in der Regel via Google suchen, wissen es dann auch.

Wo Du weitere Stellschrauben findest und welche Einstellungen wann sinnvoll sind, bespreche in der Episode.

Hab eine gute Zeit

Dein OLAF KAPINSKI

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