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WordPress professionell zu betreiben ist dein Ziel? Dann solltest du diese Episode unbedingt anhören!

Heute geht es darum, dein WordPress systematisch aufzustellen, was vor allem dann interessant wird, wenn du mehrere WordPresses betreibst oder betreiben möchtest.

Das Backup

Backups sind grundsätzlich wichtig. Egal, ob es um die Lieblingsfotos oder wichtige Dokumente geht. Einige WordPress PlugIns bieten dir eine Datensicherung an. Die Frage ist jetzt, wo wird die Sicherung abgelegt. Kurz: Die Sicherung wird dort abgelegt, wo auch dein WordPress liegt. Sollte genau dort, wo deine Sicherung liegt, ein Problem auftauchen, ist diese dann logischerweise weg.

Meine Empfehlung ist das PlugIn Updraft Plus in Kombination mit einem externen Speicher.

Allerdings ist eine Dropbox nicht die beste Lösung. Denn: Die Dropbox verschiebt automatisch alte Backups in den Papierkorb, der Speicherplatz frisst und irgendwann ist die Dropbox einfach voll.

Besser ist es, einen externen FTP-Provider zu nutzen. Dort sammelt sich kein Datenmüll, denn Dateien werden endgültig gelöscht und nicht nur in einen anderen Ordner verschoben. Thema Datenschutz: Achte darauf, dass beide von dir genutzten Provider in Deutschland liegen. Sobald du E-Mail-Adressen deiner Webseitenbesucher einsammelst, sollten die aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht ins Ausland gebracht werden.

Lass deine Webseitenbesucher nicht am Arbeitsprozess teilhaben

Angenommen deine Webseite läuft und du möchtest etwas ändern: Ein neues Theme… oder was auch immer. Du kannst direkt im WordPress rumbasteln, allerdings ist das auch für jeden sichtbar. Mit Updraft Plus kannst du dein WordPress clonen und deine Bearbeitung erst einmal fertigstellen, bevor jeder Webseitenbesucher deine Baustelle zu Gesicht bekommt.

Mehrere WordPresses verwalten

Ein zentrales WordPress Management System ist sinnvoll, wenn du mehrere WordPresses benutzt. Du kannst hier „Generalanweisungen“ geben, die dann automatisch Änderungen auf deine ganzen WordPresses anwenden. Das erspart eine Menge Zeit, weil du nicht mehr an jedem WordPress einzeln etwas verändern musst.

 

Du hast noch weitere Ideen oder Gedanken zum Thema? Dann hinterlasse einen Kommentar und tausche dich mit der Community aus!

Dein OLAF KAPINSKI

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