Page Speed

Bereits in den letzten beiden Episoden ging es um die Geschwindigkeit deiner WordPress Seite. Im heutigen Abschluss möchte ich dir 6 Tipps für ein schnelles WordPress an die Hand geben.

Blog Empfehlungen

Wenn du dich noch tiefgehender in das Thema einarbeiten möchtest, dann empfehle ich dir folgende Performance-Blogs.

Pagepipe
FastWP

Speedtipps

PlugIns deaktivieren

PlugIns – praktisch, aber auch verlangsamend. Es gibt einige PlugIns, bei denen du Geschwindigkeit gegen Funktion eintauschst. Broken Link Checker zum Beispiel. Es ist es absolut ausreichend, das PlugIn nur einmal im Monat zu aktivieren, um nachzusehen, ob noch jeder Link funktioniert. In der restlichen Zeit kannst du das PlugIn deaktivieren. Das gilt im Übrigen auch für alle anderen PlugIns, die du nicht täglich nutzt. Ein anderes Beispiel dafür ist WP Optimize. Mit diesem Datenbankoptimierer kannst du auch bestens nur einmal im Monat arbeiten.

Geschwindigkeit: Teste deine Webseite unter GTMetrix vor und nach Installation von Tools.

Slider?

Slider – eine Diashow für Headerbilder. Wenn du beispielsweise drei Headerbilder hast, dann werden automatisch alle drei geladen, was wiederum an deiner Webseiten Geschwindigkeit nagt. Überlege dir, ob die Slider wirklich sein müssen. In den meisten Fällen handelt es sich bei Slidern wohl eher um eine Modeerscheinung, die wohl unnötig deine Webseite verlangsamt.

Bilder optimieren

Um die Performance deiner Webseite zu verbessern, ist es durchaus sinnvoll auf die Größe der von dir verwendeten Bilder zu haben. Wie du deine Bilder optimieren kannst, habe ich hier für dich beschrieben.

Die folgenden drei Tipps erfordern Änderungen an der .htaccess-Datei Deines Webservers. Ich habe hier beschrieben, wie das geht und was zu beachten ist.

Browser Caching aktivieren

Der erste, in den wenigsten Installationen beachteter Punkt, ist das Browser Chaching. In diesem Artikel habe ich Dir detailliert beschrieben, was es ist und vor allem: Wie du es bei dir einschaltest.

Komprimierung einschalten

Du kennst ZIP-Archive: Du hast große Office-Dateien, packst die in ein Archiv und dieses ist dann teils wesentlich kleiner, als die Dateien es sind. Das ist Komprimierung und genau das Gleiche solltest du auch für deine Webseite einschalten. Wie das funktioniert, liest du in diesem Blog-Post.

HTTP Keep-Alive einschalten

Mein letzter Tipp, für dein schnelles WordPress ist die Aktivierung von HTTP Keep Alive. Wie du dieses Feature nutzt, erkläre ich dir hier. Hier ist zu bemerken, dass manche Provider dieses Feature nicht anbieten. Ich rate von solchen Providern ab, dadurch verschenkst Du wertvolle Punkte im Pageranking.

 

Was sind Deine Gedanken zum Thema? Du hast Fragen und Anregungen? Dann hinterlasse einen Kommentar!

 

Bis zur nächsten Episode

Dein OLAF KAPINSKI

https://media.blubrry.com/podcastmachen/p/podcast-machen.de/wp-content/uploads/episodes/PM027.mp3

Bereits in den letzten beiden Episoden ging es um die Geschwindigkeit deiner WordPress Seite. Im heutigen Abschluss möchte ich dir 6 Tipps für ein schnelles WordPress an die Hand geben.

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Speedtipps

PlugIns deaktivieren

PlugIns – praktisch, aber auch verlangsamend. Es gibt einige PlugIns, bei denen du Geschwindigkeit gegen Funktion eintauschst. Broken Link Checker zum Beispiel. Es ist es absolut ausreichend, das PlugIn nur einmal im Monat zu aktivieren, um nachzusehen, ob noch jeder Link funktioniert. In der restlichen Zeit kannst du das PlugIn deaktivieren. Das gilt im Übrigen auch für alle anderen PlugIns, die du nicht täglich nutzt. Ein anderes Beispiel dafür ist WP Optimize. Mit diesem Datenbankoptimierer kannst du auch bestens nur einmal im Monat arbeiten.

Geschwindigkeit: Teste deine Webseite unter GTMetrix vor und nach Installation von Tools.

Slider?

Slider – eine Diashow für Headerbilder. Wenn du beispielsweise drei Headerbilder hast, dann werden automatisch alle drei geladen, was wiederum an deiner Webseiten Geschwindigkeit nagt. Überlege dir, ob die Slider wirklich sein müssen. In den meisten Fällen handelt es sich bei Slidern wohl eher um eine Modeerscheinung, die wohl unnötig deine Webseite verlangsamt.

Bilder optimieren

Um die Performance deiner Webseite zu verbessern, ist es durchaus sinnvoll auf die Größe der von dir verwendeten Bilder zu haben. Wie du deine Bilder optimieren kannst, habe ich hier für dich beschrieben.

Die folgenden drei Tipps erfordern Änderungen an der .htaccess-Datei Deines Webservers. Ich habe hier beschrieben, wie das geht und was zu beachten ist.

Browser Caching aktivieren


Der erste, in den wenigsten Installationen beachteter Punkt, ist das Browser Chaching. In diesem Artikel habe ich Dir detailliert beschrieben, was es ist und vor allem: Wie du es bei dir einschaltest.

Komprimierung einschalten

Du kennst ZIP-Archive: Du hast große Office-Dateien, packst die in ein Archiv und dieses ist dann teils wesentlich kleiner, als die Dateien es sind. Das ist Komprimierung und genau das Gleiche solltest du auch für deine Webseite einschalten. Wie das funktioniert, liest du in diesem Blog-Post.

HTTP Keep-Alive einschalten

Mein letzter Tipp, für dein schnelles WordPress ist die Aktivierung von HTTP Keep Alive. Wie du dieses Feature nutzt, erkläre ich dir hier. Hier ist zu bemerken, dass manche Provider dieses Feature nicht anbieten. Ich rate von solchen Providern ab, dadurch verschenkst Du wertvolle Punkte im Pageranking.

 

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Bis zur nächsten Episode

Dein OLAF KAPINSKI

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